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Loro Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
FSK Trailer: 12 | Länge: 104 Min | Kinostart: 15.11.2018 | DVD/BD: 29.03.2019 | © DCM | Drama
 

Originaltitel: Loro

  |  Mit: Toni Servillo, Elena Sofia Ricci
 
 

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Die Story zu Loro Trailer:
Italien vor zehn Jahren. Jeder korrumpiert jeden. Getrieben von maßloser Gier nach Reichtum, Macht und rauschhaftem Sex, totaler Entgrenzung und ewiger Jugend suchen sie alle die Nähe ihres Cavaliere Silvio Berlusconi: Sergio, der kleine Call-Girl-Ring-Betreiber aus Apulien, Ramsch-Bild des italian lovers, mit seinen zugekoksten Mädchen und seiner durchtriebenen Ehefrau Tamara ebenso wie die ausgebufften Politgreise Roms, die es nicht lassen können, sich an die Macht durchzustechen. Es ist ein Reigen aus ungestillten Sehnsüchten und schillernder Dekadenz, moralischem Abschaum und lasziv zuckenden Körpern, der sich wie magisch angezogen immer enger um „IHN“, den Mächtigsten des Landes und größten Medien-Moguls Europas schließt. „ER“ versteht als Einziger ihre Ängste und Hoffnungen und verheißt jedem in seinen kitschbunten TV-Shows das Glück im Spaß-Paradies, das er ihnen hemmungslos vorlebt. In Wahrheit brütet der geniale Traum-Verkäufer mit dem gefärbten Haar einsam auf seiner atemberaubenden Sommerresidenz in der sardischen Sonne - abgewählt, ausgebrannt, zahn- und ratlos, verfolgt von zahllosen Anklagen. Veronica, die wundervolle Ehefrau, die er liebt, verachtet ihn und will ihre Würde zurück. Doch als er Wind davon bekommt, dass ein enger Vertrauter in Rom drauf und dran ist, ihm das Messer in den Rücken zu jagen, erwacht sein Stolz zu neuem Leben. Angestachelt vom Reigen der Jungen und Schönen, der nach Erlösung lechzenden Korrupten und Dekadenten, entschließt sich Silvio Berlusconi, seinen Verkäuferinstinkt wieder von der Leine zu lassen und die Macht erneut an sich zu reißen.

Schauspieler:
Toni Servillo, Elena Sofia Ricci, Riccardo Scamarcio, Kasia Smutniak, Euridice Axén, Fabrizio Bentivoglio, Roberto De Francesco, Dario Cantarelli, Anna Bonaiuto, Giovanni Esposito, Ugo Pagliai, Ricky Memphis, Duccio Camerini, Yann Gael, Lorenzo Gioielli, Alice Pagani, Caroline Tillette, Mattia Sbragia, Massimiliano Tortora, Milvia Marigliano, Roberto Herlitzka, Giulia Alberti, Yohana Allen, Federica Ambrogio, Demetra Avincola, Anna Bagnasco, Brenda Bagni, Daria Baykalova, Arianna Bertoncelli, Carolina Binda, Marika Borrello, Angelica Bosca, Arianna Bosio, Paolo Buglioni, Angelica Cacciapaglia, Laura Calvo, Denis Campitelli, Alessandra Chiodini, Agostino Chiummariello, Eleonora Cilia, Fabiola Cimminella, Fabio Concato, Gabriele Coppola, Laura Cremaschi, Katy Monique Cuomo, Marina Dainotto, Tanya Davolio, Rosaria De Cicco, Adua Del Vesco, Massimo Di Michele, Vincent Django, Andrea Dolcini, Marina Evangelista, Marika Esposito, Alessia Fabiani, Giuliana Ferraz, Tommaso Foglio, Davide Fornaro, Marylin Gallo, Anna Gargiulo, Bianca Giannasso, Giovanna Gianolli, Maria Ester Grasso, Anna Jimskaia, Sumi Jo, Antigone Kouloukakos, Matteo Lai, Chiara Carlotta Leonetti, Ileana Macrì, Paola Maffioletti, Daisy Mancini, Claudia Mancinelli, Beatrice Marchetti, Chiara Mocci, Lino Musella, Shôko Nakahara, Chiara Napoli, Valeria Nardilli, Beniada Nishani, Bob Noceti, Maria Francesca Nunziata, Oprea Diana, Giulia Pagnacco, Alessandro Pala, Chiara Pasqualini, Donata Pasqualone, Elisa Pepè Sciarria, Alina Person, Immacolata Pirone, Ginevra Francesca Pisani, Melissa Ramirez, Beatrice Restelli, Jessica Piccolo Valerani, Clive Riche, Giulia Rinallo, Monica Riva, Lodovica Mairè Rogati, Massimo Romano, Fabio Rossini, Annamaria Sambucco, Pasqualina Sanna, Federica Sarno, Gigi Savoia, Alessandra Scarci, Thomas Semeraro, Andrea Simonetti, Francesca Solombrino, Alessandro Tedeschi, Giulia Todaro, Aurora Tonea, Francesca Turrini, Alessandra Valentina, Elisabetta Ventura, Romina Zadi, Manuela Zero

Regie:
Paolo Sorrentino, Jacopo Bonvicini

Produktion:
Nicola Giuliano, Francesca Cima, Carlotta Calori, Viola Prestieri

Drehbuch:
Paolo Sorrentino, Umberto Contarello

Hintergrund:
Mit einem Star-Ensemble der italienischen Schauspielkunst verknüpft der große Lyriker des Gegenwartskinos, Oscar-Preisträger Paolo Sorrentino („La Grande Bellezza“, „Ewige Jugend“, „Il Divo“), seine paradigmatischen Charaktere zu einem bildmächtigen, schönheitstrunkenen, ebenso schreiend komischen wie abgründig verzweifelten Fresko unserer Existenz. Ein episch wilder und zugleich anrührender Schlussgesang auf unsere Zeit, der nicht abrechnen will, sondern, jeden Zynismus hinter sich lassend, uns am Ende trotz allem voller Zärtlichkeit eine Geschichte der Liebe erzählt.

Filmmusik:
Lele Marchitelli


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Autor: Jochen Becker | Bewertung: 87%