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Bushido Doku: Amazon Prime Video verfilmt Rapper-Skandal

 
 

In der Hip-Hop-Szene ist Bushido ein fester Bestandteil. Spätestens nach dem groß inszenierten Gerichtsverfahren gegen Arafat Abou-Chaker, dürfte Bushido jedem bekannt sein. Nun bekommt der Rapper eine eigene Dokumentationsreihe.

Anfang des Jahres gab es bereits Gerüchte darüber, dass Bushido eine Netflix-Serie bekommen würde. Dieses Gerücht bewahrheitet sich nun zu teilen. Rapper Bushido bekommt tatsächlich eine eigene Serie, nur läuft diese jedoch beim Netflix-Konkurrenten Amazon Prime Video.

Die sechsteilige Mini-Serie soll Anis Ferchichi, so der bürgerliche Name von Bushido, in dessen Leben begleiten. Dabei soll es sowohl um den Beginn seiner Rap-Karriere gehen als auch Einblicke hinter die Kunstfigur Bushido geben. Laut Prime Video soll uns so ein nie da gewesener Einblick auf Anis Ferchichi geboten werden. Das Material für die Serie ist allem Anschein nach auch bereits (zumindest größtenteils) abgedreht.

In einem Zeitraum von zwei Jahren begleitete ein Kamerateam den Rapper und seine Familie. Dort seien Einblicke zwischen Musikvideo-Drehs, Bushido als Familienvater sowie dem Leben unter Polizeischutz eingefangen worden sein. So verspricht man seitens Amazon einen Blick auf die Höhen und Tiefen seines Lebens.

Neben Bushido und dessen Frau Anna-Maria Ferchichi sollen auch Größen aus der Hip-Hop-Szene eine Rolle spielen. So habe man für das Format auch kritische Stimmen über den Rapper einholen können. Um welche Rapper es sich dabei handelt, wird wahrscheinlich in den kommenden Monaten enthüllt. Zum genauen Erscheinungsdatum der Serie ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts bekannt. Bei Prime Video ist bisher lediglich die Rede von einem Start 2021. Darüber hinaus wolle man aber erst das Ende des noch laufenden Gerichtsverfahrens von Bushido abwarten.

 

 
 
 
Autor: Nils Zehnder | Gesprächswert: 70%