VG Wort Zählpixel

Corona: Shazam-Regisseur dreht Horrorfilm im Homeoffice

©  FILM.TV | News
 
06.04.2020 13:13
 

Von Superhelden zu Schattenmonstern: Shazam-Regisseur David F. Sandberg geht mit seinem neuen Film zurück zu seinen Horror-Wurzeln. Der Kurzfilm Shadowed wurde im Homeoffice gedreht und sorgt im Internet für reichlich Gänsehaut. Wir zeigen euch den Film und verraten den Hintergrund dazu.

Der DC-Streifen Shazam wurde 2019 zum echten Hit unter Superhelden-Fans. Regisseur David F. Sandberg konnte eindeutig beweisen, dass er sich gut in dem Genre zurechtfinden kann. Umso erstaunlicher ist es, dass Sandberg ursprünglich mit Horrorfilmen erste Erfolge erzielen konnte. So wurde sein Kurzfilm Lights Out schließlich sogar so beliebt, dass daraus ein längerer Film wurde. Jetzt hat sich der Filmemacher nicht von der Corona-Pandemie abhalten lassen und stattdessen einen brandneuen Grusel-Kurzfilm mit dem Namen Shadowed gedreht.

Die Hauptrolle übernimmt dabei Lotta Losten, die Ehefrau von Sandberg. Das Horror-Genre ist auch für Losten kein Neuland, denn sie war auch in Lights Out und Annabelle: Creation zu sehen. In Shadowed spielt Losten eine junge Frau, die abends ein Buch im Bett liest. Plötzlich wird die Ruhe von einem Geräusch unterbrochen. Verängstigt versucht die Frau Licht ins Dunkel zu bringen, nur um zu erfahren, dass sie nicht allein im Haus ist.

In nur 3 Minuten sorgt Sandberg mit Shadowed für stimmige Atmosphäre. Beeindruckende Spezialeffekte sorgen dafür, dass man schnell in Grusel-Stimmung kommt. Losten's Charakter scheint Dinge in einer Art Schattendimension zu sehen, die in unserer Welt allerdings nicht existieren. Einen ähnlichen Ansatz verfolgte auch Lights Out.

Sandberg berichtet, dass er verraten möchte, wie das Projekt entstanden ist, was wir kaum erwarten können. Shadowed könnt ihr jetzt in unserem Videoplayer unter diesem Text selbst sehen. Klickt dazu einfach rein, um den gruseligen Kurzfilm zu starten.

 
 

 

Surftipps: User, die hier waren, besuchten übrigens auch diese Seiten:

 
Autor: Moritz Döring | Gesprächswert: 90%