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Suicide Squad 2: Altersfreigabe zum neuen DC-Film

 
 

Nachdem ein erster Trailer zur kommenden Suicide Squad-Fortsetzung schon einige brutale Szenen zeigte, verrät die Altersfreigabe nun, was bereits vermutet wurde. Gute Nachrichten für alle Fans der verrückten Superheldentruppe.

Einer der Hauptkritikpunkte des Films "Suicide Squad" von 2016 war, neben der schauspielerischen Darbietung von Jared Leto als Joker, dass der Film zu harmlos sei. Gerne werden große Produktionen absichtlich etwas verharmlost, um das Zielpublikum zu vergrößern. Dabei kommen aber oft die richtigen Fans zu kurz. Denn die Comics, auf denen so gut wie alle Superheldenfilme basieren, sind meistens nicht gerade zimperlich. So wünschten sich viele Fans damals schon, dass "Suicide Squad" etwas härter gewesen wäre.

Zum Glück ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn auch wenn sich an "Suicide Squad" nichts mehr ändern lässt, wartet schon bald die Fortsetzung "The Suicide Squad" auf uns. Ein erster Trailer zeigte bereits, dass es zumindest in Sachen Brutalität dieses Mal deutlich heißer hergeht. Besonders der von Sylvester Stallone gesprochene King Shark hielt sich im Trailer mit dem Töten nicht zurück. So zerreißt der Mensch-Hai-Hybrid beispielsweise einen Menschen einfach in zwei Hälften oder frisst einen anderen gleich im Ganzen.

Das hat nun auch seine Folgen, denn die amerikanische Agentur für Altersfreigaben, MPAA, hat "The Suicide Squad" mit einem R-Rating versehen. Das R-Rating bedeutet, dass den Film nur Personen über 17 Jahren sehen dürfen. Filme, die in den Vereinigten Staaten mit einem R-Rating versehen werden, bekommen bei uns meisten ein FSK 16 aufgedrückt.

Dieses Mal sollten Fans, die mehr Gewalt wollen also auf ihre Kosten kommen. Zumindest der erste Trailer macht Lust auf mehr.

 

 
 

 

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Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 85%