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"Final Destination": Das ist die wahre Geschichte hinter dem Film
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"Final Destination": Das ist die wahre Geschichte hinter dem Film

Bild von Fynn Sehne
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Im Jahr 2000 erschien mit "Final Destination" ein Horrorfilm der etwas anderen Art. Der Killer ist hier kein Psychopath oder Serienmörder, sondern der Tod höchstpersönlich, der sich betrogen fühlt und selbst zur Tat schreitet. Die Filme, die mit der Zeit immer verrückter wurden, beruhen doch tatsächlich auf einer wahren Begebenheit. So sprach Drehbuchautor Jeffrey Reddick über seine Inspiration für "Final Destination".

In "Final Destination" plant der Teenager Alex mit seiner Schulklasse von New York nach Paris zu fliegen. Auf dem Weg zum Flughafen sieht Alex erste Zeichen und im Flieger hat er dann eine ungute Vorahnung, die ihn dermaßen in Panik versetzt, dass er und einige seiner Klassenkameraden das Flugzeug verlassen müssen.

Noch während sich die Schüler am Flughafen befinden, explodiert die Maschine und alle Insassen sterben. Obwohl die jungen Erwachsenen knapp davon gekommen sind, scheint es der Tod trotzdem auf sie abgesehen zu haben. Einer nach dem anderen sterben die Schüler unter mysteriösen Umständen und bei aberwitzigen Unfällen.

So verrückt die Handlung von "Final Destination" auch sein mag, sie basiert auf einer wahren Geschichte. So sprach Drehbuchautor Jeffrey Reddick in einem Interview über eine Schlagzeile, die ihm die Idee für einen solchen Film brachte. So sei eine Frau von ihrer Mutter angerufen worden sein, die sie anflehte nicht den geplanten Flug am nächsten Tag zu nehmen, weil sie damit ein schreckliches Gefühl habe. Die Frau wechselte den Flug und ihr eigentliches Flugzeug stürzte tatsächlich ab.

Auch wenn "Final Destination 5" inzwischen 13 Jahre alt ist, scheint man noch an der Reihe festzuhalten. Bevor die Streiks in Hollywood vergangenes Jahr sämtliche Projekte lahmlegten, wurde an "Final Destination 6: Bloodlines" gearbeitet. Angeblich soll das Projekt startklar sein, die Frage ist nur, wann uns der Horrorfilm erwartet.

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