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Dschungelcamp 2018: Psychoterror an Tag 4

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23.01.2018 00:01
 

Sendung verpasst? Das ist an Tag 4 im Dschungel passiert: Shutdown für Matthias: Das Spaßoberhaupt des Dschungelcamps muss am vierten Tag zu seiner vierten Prüfung antreten. In "Das weiße Irrenhaus" darf der deutsche Reality-Star auf Kommando als Gast durchs Oval Office und durch weitere Räume irren. Mit Engpässen kennt sich Matthias aus, denn in seinen bisherigen Prüfungen holte er immer 0 Sterne und so fürchtet er sich vor einem Watergate. Neben Stars and Stripes erwarten Matthias viele Tiere und weitere Dschungelüberraschungen. Die besten Bilder aus der Prüfung und aus dem Camp/Tag 4 findet ihr unter diesem Text in unserer Bilder-Galerie.

Make Matthias Great Again! Freudig wird Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Daniel Hartwich: "Hallo Matthias, bitte sehr!" Matthias selbstironisch: "Ein ganz unbekanntes Gesicht, nicht?" Sonja Zietlow: "Wir erkennen dich wieder. Herzlich willkommen! Du möchtest doch bestimmt auch wie alle anderen Dschungelkönig werden?" Matthias: "Natürlich!" Sonja Zietlow: "Oder Königin?" Matthias: "Lieber Königin." Sonja Zietlow: "Du kannst heute schon mal für dein Amt proben. Du bist nämlich hier auf Staatsbesuch." Daniel Hartwich: "Du bekommst Zugang zur berühmtesten Resistenz der Welt, in der Dschungelprüfung unter dem Namen ´Das weiße Irrenhaus´. Wobei es sich auch in der echten Welt immer mehr einem Irrenhaus angleicht." Sonja Zietlow: "Da sagst du was!" Und weiter: "Eigentlich ist deine Aufgabe ganz einfach: Du hast 12 Minuten Zeit, um durch dieses `weiße Irrenhaus´ zu irren und 12 Sterne zu sammeln. In vier Räumen. Sollte die Zeit abgelaufen sein, bevor du das Haus verlässt, sind alle Sterne verloren.

Matthias: "Ist es hell oder dunkel?" Daniel Hartwich: "Das wirst du gleich sehen oder nicht sehen. Es gibt aber auch das eine oder andere Fettnäpfchen, wie das so ist bei Staatsbesuchen, aber daran gewöhnt man sich ja. Deswegen haben wir jemand, der dich unterstützt: unser Politikberater Dr. Bob!"

Dr. Bob erklärt die Prüfung und Matthias nimmt die Herausforderung an. Sonja Zietlow: "Schön, du freust dich richtig." Matthias: "Ja, wirklich." Sonja Zietlow: "Ich habe allerdings vergessen, dir noch etwas zu sagen." Daniel Hartwich: "Und höre gut zu! Es sind wichtige Hinweise und keine Fake News." Sonja Zietlow: "Du sagst es! Und zwar: es ist kein offizieller Staatsbesuch. Du bist quasi in geheimer Mission im ´weißen Irrenhaus`. Das heißt: du brauchst immer ganz spezielle Utensilien, um von einem Raum in den nächsten zu kommen." Matthias: "Also einen Schlüssel quasi, für den nächsten Raum." Sonja Zietlow: "Zum Beispiel! Allerdings: ich verrate es dir jetzt schon mal für den ersten Raum - `Oval Office´. Du musst dort durch einen Augenscanner die nächste Tür öffnen.

Aber es sind nicht deine Augen, die gescannt werden, sondern andere Augen! Und die musst du suchen. Und sie sind irgendwo versteckt, wofür du gegebenenfalls auch einen Schlüssel finden musst, um sie zu finden." Matthias: "Na, das ist ja ganz einfach!" Sonja Zietlow: "Ja, und nebenbei auch noch Sterne einsammeln." Matthias: "Frauen sind ja multitasking." Sonja Zietlow: "Das Wichtige ist allerdings, dass du die Augen nicht dreckig machst, denn sonst funktionieren sie nachher nicht bei dem Augenscanner. Du musst sie mit dem Mund herausholen – aus einem Gefäß – und richtig schön ablutschen. Deswegen nennt man dies auch manchmal das Oral Office." Matthias: "Und wenn ich sie nicht finde, dann komme ich gar nicht in das nächste Zimmer." Sonja Zietlow: "Richtig! Richtig schön ablutschen, dann darfst du sie auf deine Hand ausspucken und dann vor die Augen halten und den Augenscanner betätigen." Daniel Hartwich: "Das heißt: wenn sie einmal drin sind, richtig sauber lutschen." Sonja Zietlow: "Und weil wir so nett sind, verraten wir noch: es gibt vier Sterne im ersten Raum. Und los: die Zeit läuft."

1. Raum "Oval Office" (maximal 4 Sterne): Matthias öffnet die Tür und betritt "Das weiße Irrenhaus. Außer den vier versteckten Sternen befinden sich in diesem Raum kriechende Dschungelbewohner sowie Berge von Fleischabfällen und Innereien, Fischabfälle, Fliegen, Mehlwürmern und ein Aquarium mit Flusskrebsen.

Daniel Hartwich: "Ich weiß, es ist sehr, sehr ekelhaft, da hängt ein Bild von Trump an der Wand." Matthias schiebt mit den Stiefeln die Innereien beiseite und sucht nach den Sternen. Matthias: "Uahh… Ihr seid sicher, dass hier vier Sterne sind?" Sonja Zietlow: "Ja." Daniel Hartwich: "Deswegen haben wir es ja gesagt." Matthias: "Bloß wo?" Daniel Hartwich: "Wie riecht es denn?" Matthias kontert: "Ach, lecker." Daniel Hartwich: "Nee, sage mal: ist es sehr schlimm?" Keine Antwort. Daniel Hartwich: "Ist das die Ehrfurcht, die dich so still sein lässt?" Matthias gerät unter Stress: "Da kriegst du echt die Kotze hier. Uahh…" Sonja Zietlow: "In dem Fall wäre es gar nicht schlimm, wenn du brechen würdest. Kann ja nichts rauskommen, was hätte drin sein müssen." Endlich findet Matthias in einer Schreibtisch-Schublade mit weiteren Fleischabfällen den ersten Stern. Jetzt nimmt er sich das dreckige Aquarium vor und findet zwischen Flusskrebsen den zweiten Stern.

Matthias: "Der ist auch noch festgeknotet. Ihr seid so gemein zu mir." Sonja Zietlow: "Wichtig ist noch, einen gewissen Schlüssel zu finden." Matthias: "Kann das sein, dass der hier in den Golfbällen drin ist?" Daniel Hartwich: "Sein kann natürlich viel in der Theorie" Matthias mit Golfbällen in der Hand: "Hier in diesen?" Daniel Hartwich: "Ich würde dir empfehlen, einfach mal einen Zahn zuzulegen."

Schließlich landet er bei der stinkenden Blumenvase voller Fleischabfälle. Daniel Hartwich: "Huch, sei doch vorsichtig mit den Blumen, damit da nicht noch was anderes zum Vorschein kommt." Matthias durchwühlt sie und findet endlich den Schlüssel. Sonja Zietlow: "Jetzt musst du natürlich das dazugehörige Schlüsselloch finden." Matthias stöhnt: "Igitt!" Daniel Hartwich: "Ich gebe dir einen Tipp. Du musst durch das alte Fleisch, zu dem ganz alten Fleisch. Hebe mal deinen Blick ein wenig."

Sonja Zietlow: "Du wirst doch beobachtet da drin!" Daniel Hartwich: "Trampel mal durchs Fleisch…"

Matthias stampft zum Trump-Porträt und klappt das Wandbild nach links auf. Dahinter kommt ein Safe zum Vorschein. Matthias: "Ach, du Scheiße!" Daniel Hartwich: "Das ´Ach, du Scheiße` galt jetzt dem Foto, oder?" Endlich kann er den Safe mit dem Schlüssel öffnen und holt eine Schüssel mit zwei Fischaugen in stinkender Fisch-Gelee-Soße raus." Sonja Zietlow: "Schön sauber lutschen." Matthias: "Ihr seid so pervers! Mit dem Mund?" Sonja Zietlow: "Bitte, ja!" Daniel Hartwich: "Es ist Tradition im Oral Office, dass da Sachen mit dem Mund gemacht werden."

Entschlossen steckt Matthias seinen Kopf in die stickende Schüssel und lutscht die Fischaugen sauber! Sonja Zietlow: "Wichtig! Sauber lutschen, damit die auch beim Scanner funktionieren."

Matthias lutscht an einem Fischauge, nimmt es in den Mund und dann spuckt er es voller Abscheu wieder aus. Sonja Zietlow: "Oh, jetzt darfst du es nicht mehr in den Mund stecken, du hattest es schon in der Hand. Den einen mit der Hand, den anderen mit dem Mund." Matthias lutscht tapfer, nimmt die beiden Augen schließlich in die Hand und geht mit ihnen zum Augenscanner. Er hält sie davor und die Tür öffnet sich zum nächsten Raum.

2. Raum "West Wing" (maximal 3 Sterne): Neben den drei versteckten Sternen sind auch Tauben in diesem Raum. Matthias: "Ach, du Scheiße. Mein Horror-Trip." Plötzlich regnen Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmer von der Decke. Matthias schreit.

Daniel Hartwich: "In diesem Raum findest du drei Sterne." Matthias: "Leute, ihr seid so abartig. Igitt…" Er durchsucht panisch den Raum. Daniel Hartwich: "Ist das noch Sterne suchen oder schon Randale?" Hinter einem Bild findet er eine Taube und seinen dritten Stern. Und er wird wieder mit Grillen überschüttet. Daniel Hartwich: "Ich sage dir einen kleinen Tipp, falls du den Raum verlassen möchtest. Du musst dich an das Rednerpult stellen. Da ist ein roter Knopf drin, mit dem kann man die nächste Tür aufmachen." Matthias geht ans Pult, öffnet es, dreht den Verschluss ab, drückt den roten Knopf und geht in den nächsten Raum.

3. Raum "Der geheime Bunker" (maximal 2 Sterne): Außer den zwei versteckten Sternen ist auch ein Dromedar im Bunker. Matthias: "Oh, mein Gott." Sonja Zietlow: "Diesen Raum kannst du nur mit einer passenden Schlüsselkarte verlassen." Matthias: "Und wo ist die Schlüsselkarte?" Intuitiv sucht er in der Tasche, die das Dromedar um den Höcker trägt und findet darin die Schlüsselkarte. Dann ergreift ihn die Panik vor dem Dromedar. Matthias: "Ich will raus hier." Leider hat er die falsche Schlüsselkarte und muss nochmals zum Dromedar, um die blaue Schlüsselkarte zu holen. Mit der richtigen Karte öffnet sich unten eine Tür.

4. Raum "Der Fluchttunnel (maximal 3 Sterne): Weiter geht es. In diesem Tunnel befinden sich drei versteckte Sterne und ein Krokodil. Der Tunnel führt nach draußen, das Gitter kann einfach aufgestoßen werden.

Matthias: "Ihr seid so gemein!" Kaum ist Matthias im Tunnel, geht das Krokodil stiften. Im Fluchttunnel findet Matthias zwei weitere Sterne und flieht mit einem Freudenschrei nach draußen: "Ja, ich habe es geschafft… fünf Sterne!"

Matthias ist überglücklich über seine fünf Sterne und klatscht sich selbst Beifall: "Rokoko-Appläuschen." Daniel Hartwich: "Da musste du bis zu deiner vierten Dschungelprüfung warten, um den Gag endlich zu bringen." Sonja Zietlow: "Bist du stolz auf dich?" Matthias: "Megastolz!" Sonja Zietlow: "Was war das Schlimmste? Die Tauben?" Matthias: "Ja, die Tauben! Wir haben ja ein Papagei zu Hause und ich habe panische Angst vor Vögeln. Der Papagei ist im Käfig und mein Lebensgefährte kümmert sich um ihn. Und ich bin froh, wenn er im Käfig ist." Sonja Zietlow: "Das Krokodil hatte ziemlich viel Angst vor dir." Matthias: "Ja! Es weiß, dass ich ein noch größeres Maul habe."

Was sonst noch passiert ist

Matthias‘ Ausraster: Auf die Gefühlsausbrüche des selbsternannten Camp-Mädchens Matthias ist Verlass. Kaum hat er von Sonja und Daniel erfahren, dass er wieder zur Dschungelprüfung muss, platzt es lautstark aus ihm heraus: „Psychoterror! Ich hätte eigentlich eine höhere Gage für diesen Scheiß hier aushandeln sollen. Ehrlich! Schmerzensgeld! Ich könnte grad den ganzen Urwald auseinander nehmen! Mir steht‘s bis zur Arschkimme hoch! Da kriege ich die Krise! Uaaaaaah!“ Auch später beim Umziehen zur Prüfung hat er sich alles andrer als beruhigt: „Ich habe die Schnauze so voll! Ich komme mir vor wie Kader Loth!“ Und auch auf dem Weg zur Prüfung ist Matthias auf einhundertachtzig: „Ich habe den Kanal voll, ehrlich! Ich bin der Einzige, der hier die ganze Zeit den Deppen spielen darf. Die anderen sterben vor Langeweile im Camp. Das kann ich jetzt überhaupt nicht sagen. Ich habe hier ja jeden Tag ein tolles All-Inclusive-Programm gebucht. Ja, vielen Dank noch mal für diese ganze Scheiße. Ich habe mir das hier anders vorgestellt, so dass jeder Mal in die Prüfung geht!“ Tja, Matthias – falsch gedacht!

Magere Zeiten: „Ich war zwölf Jahre magersüchtig und deswegen sind meine Knochen so beschissen“, haut Tina unvermittelt vor der Toilette gegenüber Tatjana und Sandra raus. Tatjana: „Ich habe auch schon Magersucht gehabt, ein paar Jahre. Das ist eine Scheißkrankheit, die von vielen unterschätzt wird. Was war dein Endgewicht?“ Tina: „So vierzig Kilo!“ Tatjana: „Ja bei mir auch so. Da kannst du nicht mehr aufstehen. Die Haare gehen aus, die Haut wird trocken. Das war damals noch mit meinem Mann. Das fing damit an, dass er Kindfrauen liebte. Ich habe immer gern gegessen. Und einmal sagte er, pass‘ auf, dass du nicht zu dick wirst. Ich war ein ganz junges Mädchen und Mädchen wollen für ihren Mann hübsch sein. Und je dünner ich würde, desto schöner fand er mich. Irgendwann habe ich dann aufgehört beziehungsweise angefangen, fast gar nichts mehr zu essen. Ich weiß, dass das ganz viele Frauen und Mädchen haben.“ Sandra: „Jede Frau hat ein Problem mit ihrem Körper. Entweder zu dünn oder zu dick. Immer ist irgendwas. Das muss doch mal irgendwie aufhören.“ Sandra fragt Tina, wie sie die Sucht besiegt hat. Tina: „Ich war dann verliebt und er sagte immer, du kannst doch ein paar Pfund mehr draufhaben.“

Danieles Herz und Kattias Hose: Nachtwache für Kattia und Daniele. Die Kolumbianerin will wissen, wie ein normaler Daniele-Tag so abläuft. „Wenn ich einen freien Tag habe, dann schreibe ich gerne Songs“, erklärt der 22-Jährige. „Einer hieß zum Beispiel ‚Only You‘. Der Song ging an meine Ex-Freundin. Bei ihr würde ich ehrlich sagen, wenn ich noch mal die Möglichkeit bekommen würde, nochmal mit ihr zusammen zu kommen, dann würde ich ein paar Dinge anders machen. Sie war ja quasi ein Fan von mir. Ich habe sie auf einem Konzert von mir kennengelernt. Wir haben mega viel durchgemacht zusammen. Deshalb ist es umso trauriger, das auf einmal dieser Cut da war.“ Plötzlich springt Kattia vom Lagerfeuer schreiend auf. „Au, ich bin gebissen worden. Au, mein Arsch!“ Doch der bissige Übeltäter scheint noch in ihrer Hose zu stecken. Panisch und kreischend reißt sie sich die Hose runter und schüttelt ein Krabbeltier heraus. Daniele muss lachen: „Oh ja. Das war jetzt der Kick des Abends!“ Später spricht Daniele im Dschungeltelefon noch mal über seine Ex: „Das ist ziemlich doof in die Brüche gegangen. Wir hatten beide so ziemlich krass Eifersucht. Ich vermisse sie schon sehr. Ich würde auf jeden Fall sagen, sie war so die erste Person, in die ich schon richtig verliebt war. Und tief in mir drin bin ich es auch immer noch.“

Talk Tina Tatjana: Einmal mehr geht es bei Tinas und Tatjanas Nachtwache um die Ereignisse rund um Tatjanas Ex-Mann. „Das tut schon echt weh. Das Leben geht los wie im Traum und endet im Alptraum“, resümiert Tatjana (46) über ihre Ehe und den Mordverdacht. „Ich habe den tollsten Mann der Welt gehabt, echt!“ Tina: „Habt ihr Kinder?“ Tatjana: „Ich war 21 und er war halt 47 Jahre älter, als wir uns kennengelernt haben. Da kannst du kein Kind bekommen. Und jetzt ist das Thema durch. Sollte nicht sein. Die Beziehung mit Ferfried, dem Prinzen, war heftig. Das war mit die aufregendste Zeit. Ich war damals die meist fotografierte Frau Deutschlands und Anwärterin auf Prinzessin. Hochadel! Das war schon ne‘ Nummer. Aber wenn du dann mit einem Menschen zusammenleben musst und es funktioniert nicht, dann ist doch der Titel scheißegal. Ich belüge mich doch nicht selbst. Freunde hast du doch, wo wir uns bewegen, eh nicht. Alles verlogen.“ Im Dschungeltelefon erklärt Tatjana danach: „Die Medien haben mich so kaputtgemacht und so kaputtgeschrieben. Warum muss ich jedes Mal wieder darüber sprechen. Das Thema ist durch!“

Wer geht? So richtige Campfreude kommt bei den Stars nicht auf. Tatjana vermutet, dass sie die Erste ist, die gehen muss. Matthias und Sandra widersprechen vehement. „Ich glaube, es könnte sogar jemand von den Jüngeren sein und das Tina schnell geht“, mutmaßt Matthias. „Und bei dem Thema kommt es natürlich auch auf den Bekanntheitsgrad an. Und da weiß ich nicht, ob ich da so lange drin bleibe.“ Sandra: „Du bleibst garantiert bis zum Schluss! Du, Natascha und David.“ Tatjana: „Ich werde vielleicht so fünfter, sechster….“ Sandra: „Ich fänd’s auch nicht schlimm. Ab ins Hotel! Ich würde so gern ein bisschen rumfahren und Koalabären streicheln.“ Sehnsucht nach Streicheleinheiten hat auch Sydney. Der Sänger hat Matthias zuvor gebeichtet, das er überlegt das Camp zu verlassen: „Ich glaube, ich kann nicht mehr. Ich glaube, ich gehe lieber. Ich vermisse meine Frau.“ Grund genug für Matthias Tatjana von Sydneys Auszugsgedanken zu erzählen. „Also ich möchte hier jetzt auch nicht ewig bleiben. Ich komme eh nicht unter die ersten drei und das ist auch gut so“, so Tatjanas Reaktion. Matthias: „Man kann es sich aber nicht aussuchen!“ Tatjana blickt zu Jenny und Kattia: „Das blablabla da bringt auch nicht viel, das nervt mich.“ Matthias: „Mich auch, alle zwei! Die Mädchen gehen mir so auf den Zeiger, das sag‘ ich dir. Aber ich werde den Teufel tun, das irgendwo sagen. Das sage ich dir und das war‘s.“

Schatzsuche „Camp TOP 12“: Zur ersten Schatzsuche dieser Staffel müssen David und Natascha antreten. Die Beiden müssen für sich selber und ihre Mitcamper drei Rankings erstellen. Erfolg, Attraktivität und Intelligenz sind die Themen für die Ranglisten. Während Natascha und David über die Reihenfolgen diskutieren, müssen ihre zehn Mitcamper die gleichen Aufgaben lösen. Nur wenn die Einschätzungen komplett übereinstimmen, gibt es einen Schlüssel. Insgesamt können so drei Schlüssel erspielt werden. Ein Schlüssel reicht, um die Schatztruhe zu sichern. „Du bist auf jede Fall weit vorne“, so David zu Natascha, als es um das Erfolgs-Ranking geht. Natascha gibt zu bedenken: „Wir müssen natürlich auch darüber nachdenken, was die anderen denken!“ Und so geht es Hin und Her. Auch im Camp wird wild über die Erfolge der Stars diskutiert. Matthias übernimmt das Kommando: „So, Ansgar auf die Eins, du hast Bundesliga gespielt. Natascha auf die Zwei!“ Am Ende gibt es nur bei „Erfolg“ einen Schlüssel, der dann jedoch nicht zur Schatztruhe passt. Enttäuscht und mit leeren Händen kehren Natascha und David zurück ins Camp.

Im Anschluss an IBES startet jeden Abend bei RTLplus die Liveshow „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! - Die Stunde danach“, die zeitgleich bei RTL.de und TV NOW zu sehen ist. Das tägliche Talk-Event (außer montags) mit Angela Finger-Erben liefert exklusive Einblicke in das Geschehen im Dschungel, Liveschalten zu den Promi Begleitern im Hotel Versace, tägliche Rubriken wie "Kurz und Knappik", die Wahl zum 'Camper des Tages' etc. sowie alles rund um den neusten Gossip in den sozialen Netzwerken.

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Autor: Jochen Becker | Gesprächswert: 92% | mit Material von RTL