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Quiz: Berühmte Kult-Autos aus Film und Serie

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In deinen Adern fließt Benzin? Teste jetzt dein Wissen rund um Autos aus Film und Serie! Am 14. November 2019 kommt mit Le Mans 66 - Gegen Jede Chance ein packender Rennfahrerfilm in die deutschen Kinos. Die beiden Oscar®-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen die Hauptrollen unter der Regie von James Mangold. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale). Teste jetzt dein Wissen über die kultigsten Autos aus Film und Serie.

Le Mans 66

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Wonder Woman 1984

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Violet Evergarden

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Le Mans 66 - Gegen Jede Chance: Ein Hochoktan-Drama über eine Freundschaft, die die Renngeschichte neu definiert hat

So geht eine der berühmtesten Geschichten des Motorsports: Carroll Shelby - in enger Zusammenarbeit mit seinem mutigen Testfahrer Ken Miles - entwickelt einen revolutionären Rennwagen, der die schier unbesiegbare Autoflotte der Motorsportlegende Enzo Ferrari 1966 bei den 24 Stunden von Le Mans schlägt. Es ist die Mär einer Gruppe unkonventioneller Männer, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten etwas Außergewöhnliches geschafft hat - allein durch Ideenreichtum, Entschlossenheit und Willenskraft.

Zwei Dinge waren es, die Regisseur James Mangold an dem Projekt faszinierten: Einerseits durfte er Sequenzen inszenieren, in denen die Zuschauer praktisch auf den Sitzen der furchtlosen Rennfahrer Platz nehmen, andererseits konnte er von der turbulenten Freundschaft zwischen Shelby und Miles erzählen. Beide waren überlebensgroße, komplexe Persönlichkeiten. Shelby taff, aber überaus liebenswert, Miles kratzbürstig und geradeheraus. Was die beiden einte, war ihre Liebe für Innovation und die Passion für Autorennen.

Man kann sagen, Shelby und Miles aus mussten sich auf ihrem Gebiet einfach hervortun. Das ging so weit, dass sie bereit waren, jedes Mal ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wenn sie sich hinter das Lenkrad klemmten. „Sie verstanden sich blind”, sagt Mangold. „Als Shelby mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass er nicht mehr Rennen fahren durfte, hat er sich einfach neu erfunden. Als Autoverkäufer und Designer - mit Ken als Mann, der für ihn seine Träume erfüllen sollte. Aber Ken war kein Mann, der sich unterordnen oder in Gruppen einfügen konnte. Er hat immer gesagt, was er gerade gedacht hat. Also hat sich Shelby zu seinem Beschützer und Sprecher gemacht. Der eine ersetzte bzw. ergänzte den anderen.”

„LE MANS ‘66 ist die Art von Film, die mich daran erinnert, warum ich mich überhaupt für eine Karriere im Filmgeschäft entschlossen habe”, sagt Produzent Peter Chernin. „Es ist dieses große, emotionale Erlebnis, das uns im Kinosaal eint. Wir wollen an der gezeigten Geschichte teilhaben. Wir wollen gerührt werden, weinen und uns inspirieren lassen. Um all das und viel mehr geht es in unserem Film.”


 

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Autor: Sebastian Lorenz | Gesprächswert: 96%