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Resident Evil: Serie Infinite Darkness ist täuschend echt animiert

 
 

Dieses Jahr jagt ein Resident-Evil-Projekt das nächste. Ein Videospiel, ein Kinofilm und gleich zwei Serien sind in Arbeit. Die erste Serie von beiden, ein Anime, wird schon bald auf Netflix veröffentlicht. Ein erster Trailer schindet Eindruck.

Computeranimierte Serien sind in einer globalen Pandemie deutlich leichter zu produzieren, als Filme mit aufwändigen Sets und vielen Schauspieler*innen und Crewmitgliedern. Das weiß auch Netflix und nutzte die Gelegenheit, um einen "Resident Evil"-Anime zu produzieren. Im Mittelpunkt stehen Leon S. Kennedy und Claire Redfield, die beiden Hauptpersonen aus den Videospielen. Besonders Fans der Games kommen auf ihre Kosten und so ist es keine Überraschung, dass der erste Trailer, der auf YouTube veröffentlicht wurde, hauptsächlich positive Rückmeldungen vorzuweisen hat.

Doch nicht nur die beiden Hauptpersonen versprechen ein gutes Streaming-Erlebnis. Viele Zuschauer sind nicht angetan von der Idee, einen Anime zu schauen. "Resident Evil: Infinit Darkness" sieht aber keinesfalls nach Zeichentrick aus. Die Serie ist so gut animiert, dass besonders die Gesichter der Figuren täuschend echt aussehen. Wer einen ersten Einblick auf die Figuren erhalten will, kann sich den Trailer unter diesem Text ansehen.

In "Resident Evi: Infinite Darkness" wird das weiße Haus von Zombies angegriffen. Zum Glück des Präsidenten, sind sowohl Claire Redfield, als auch Leon S. Kennedy aus verschiedenen Gründen vor Ort. Es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod in den Gemäuern eines großen Herrenhauses. Die Ähnlichkeiten zu den ersten Teilen sind enorm und so dürfte die neue Serie besonders Fans der ersten Stunde gefallen. Im Juli 2021 geht es endlich los. Ein genaues Datum werden wir in den nächsten Wochen wohl auch noch erfahren.

 

 
 
 
Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 85%