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Mit 17 Millionär: So einfach hat es dieser Typ geschafft

 
 

Es ist der Traum eines jeden Jugendlichen: Nicht mehr vom Taschengeld der Eltern abhängig sein und schon vor dem 18. Lebensjahr mit dem eigenen Sportwagen in Spezialausstattung herumfahren. Ihr haltet das für unmöglich? Der 17-jährige Amerikaner Benjamin hat genau dies geschafft und gilt als Beispiel dafür, dass es nur der richtigen Geschäftsidee bedarf, um schon in frühen Jahren zu großem Reichtum zu gelangen. Und dabei war Benjamin lange Zeit als Außenseiter. Nun schauen seine ehemaligen Klassenkameraden mit Neid auf ihn, der sogar P. Diddy und andere Prominente der amerikanischen HipHop-Szene zu seinen näheren Bekanntschaften zählt und täglich Schuhe im Wert von mehreren 1000 Euros verkauft.

Es begann mit einem Paar-Sneaker Schuhe. Der junge und erfolgreiche Geschäftsmann Benjamin lichtet sich heute gerne demonstrativ mit Geldscheinen ab und schießt mit seiner Dollar-Kanone die Geldscheine nur so um sich: Ob Ihr dies nun als Angeberei wertet oder nicht - eins ist in jedem Fall klar:

Benjamin hat es allen gezeigt. Auch ohne eine abgeschlossene Schulausbildung könnt Ihr es nach ganz oben schaffen, vorausgesetzt Ihr habt die richtige Idee und das nötige Durchhaltevermögen. Benjamin hat beides: Eines seiner ersten Paare Sneaker-Schuhe, das er einst von seiner Mutter als Geschenk erhielt, verkaufte er zum doppelten Preis. Und schon war die Idee geboren: Heute verkauft der junge Schuhfanatiker die seltensten und hochwertigsten Schuhe, die nicht nur der Traum eines Durchschnittsjugendlichen sind, sondern von den angesehensten und bekanntesten Musikern der HipHop-Szene zuhauf bestellt werden. Wie wäre es mit einem exklusiven, angesagten Schuh, original signiert von Eurem Musikidol? Dann müsst Ihr wohl zu Benjamin...

"Niemand hat geglaubt, dass ich es schaff', - aber ich hab's geschafft." Das sagt der Jugendliche im Interview mit ProSieben und gewährt exklusive Einblicke in die Eröffnung seines ersten offiziellen Popup-Shops in keiner geringeren Stadt als New York. Schon als Kind hat Benjamin Autos für andere Leute gewaschen oder andere angeheuert, dies für ihn zutun - er hatte schon immer einen Sinn für das Geschäftliche, erklärt seine Mutter stolz und sieht dabei gelassen auf Benjamins protzige Art, mit Geld umzugehen. Schließlich müsse jeder seine eigenen Erfahrungen und Fehler machen dürfen. Auch Benjamin müsse dies zugestanden werden.

Geizig ist der 17-jährige übrigens nicht: Er schenkt seinen Brüdern die neusten, exklusivsten Schuhe. Auch seine Brüder haben schon Gefallen an der Sache gefunden und sind dabei, mit in Benjamins Geschäftsmodell einzusteigen und ihren Bruder zu unterstützten. Na, wenn das mal kein Familienunternehmen wird! Schaut Euch das ganze Video an! Habt auch Ihr schon eine ausgefallene Geschäftsidee?

 

 
 
 
Autor: Tom Stolzenberg | Gesprächswert: 82%