Wo ist meine Familie? Dokumentation begleitet Betroffene bei der Suche

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21.06.2019 12:23
 

Wenn jemand erfährt, dass er nicht bei seinen leiblichen Eltern aufgewachsen ist, entsteht oft der dringende Wunsch, mehr über die eigene Herkunft zu erfahren. Die "37°"-Dokumentation "Wo ist meine Familie - Mit dem Suchdienst auf der Spur" am Dienstag, 25. Juni 2019, 22.15 Uhr, begleitet im ZDF die 34-jährige Jennifer, die erst vor der Hochzeit auf dem Standesamt erfahren hat, dass sie adoptiert wurde. Und auch Michael, der bei seiner Großmutter aufgewachsen ist, ist auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Die "37°"-Sendung steht ab Dienstag, 25. Juni 2019, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Selbst zu suchen, ist dabei oft nervenaufreibend und überfordernd. Viele schalten deshalb professionelle Suchdienste ein. So auch Jennifer, die mithilfe von Susanne Benisch, Mitarbeiterin der Fachstelle für Herkunftssuche "familie international frankfurt", ihre leiblichen Eltern ausfindig machen kann. Auch der 62-jährige Michael aus Berlin wendet sich an einen Suchdienst, als er mit eigenen Recherchen nicht mehr weiterkommt. Seinen Vater kennt er, hat ihn auch einige Male getroffen, aber an seine Mutter hat er keinerlei Erinnerungen. Und niemand in der Familie gibt ihm Auskunft über sie. Hat das mit der DDR-Vergangenheit seiner Eltern zu tun?

Die Dokumentation zeigt, wie einschneidend, bewegend und lebensverändernd es sein kann, den Teil von sich wiederzufinden, der einem lange gefehlt hat.

 
 
 

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Autor: Pressemeldung | Gesprächswert: 90% | mit Material von ots