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Darum solltest du dein Handy nie als Wecker benutzen

 
 

Kaum ein Mensch hat heutzutage noch einen analogen Wecker am Bett stehen. Die Meisten nutzen inzwischen ihre Smartphones. Doch das hat einen großen Nachteil. Welchen, erfahrt ihr im Video.

Das Problem mit dem Handy als Wecker ist nur der Anfang. Denn der Vorgang des Aufwachsens ist bei Handys und konventionellen Weckern der gleiche. Das Problem ist, dass man nach dem Ausschalten des Handy-Weckers oft an diesem bleibt und im Internet surft. Das bringt gleich mehrere Probleme mit sich. Wie ihr in dem Video erfahren werden, kostet morgens im Internet surfen nämlich nicht nur viel zeit, sondern beeinträchtigt auch euren ganzen Tag. Ihr könntet schlechte Laune, Müdigkeit und sogar eine verminderte Entscheidungsfähigkeit haben. Wie sich die Handynutzung am frühen Morgen auf all diese Dinge auswirkt, erfahrt ihr in dem Video.

Natürlich sind Handys nichts schlechtes, gerade in der Pandemie retten sie viele Leben. Denn Kontakte, die sonst ganz auf Eis liegen würden, können so digital weiter geführt werden. Außerdem können sie Langeweile vorbeugen und bieten uns eine schier unendliche Quelle an Informationen und Unterhaltung. Doch das ist auch das Problem. Heutzutage wird man von morgens bis abends mit Informationen zugeschüttet, die der Körper versucht zu verarbeiten. Auch wenn man sich deswegen nicht gleich krank fühlt, kann es doch manchmal zu viel werden. Das Ergebnis können Stress, Probleme beim Einschlafen oder schlechte Stimmung sein. Gerade am Morgen ist es deshalb sinnvoll, erst einmal ohne Handy in den Tag zu starten. Dann kann der Kopf ganz entspannt wach werden, ohne gleich von einer Informationsflut überrascht zu werden.

Wenn ihr also wissen wollt, welche Vorteile ein analoger Wecker gegenüber einem Smartphone hat, dann klickt auf das Video. Besonders wer tagsüber müde und erschöpft ist, sollte sich das Video ansehen.

 

 
 
 
Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 80%