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14-jährige Mutter bricht Sonderschule ab

 
 

Ein Kind bringt Veränderung mit sich. Manchmal werden auch schon sehr junge Menschen Eltern. Dann ist die Situation nicht einfach und sowohl die künftigen Großeltern, als auch die zuständigen Ämter und Behörden müssen die Familien unterstützen. Dieser Fall zeigt, welche Sorgen das mit sich bringt. Im Video unter diesem Text seht ihr die ganze Geschichte!

Franziska aus Lübeck ist mit ihren 14 Jahren ein gutes Beispiel. Auch ihre eigenen Eltern haben nicht schlecht geschaut, als sich herausgestellt hat, dass ihre Tochter schon in diesem Alter schwanger geworden ist. Welche Gedanken Franziska dazu hat, und wie sie die angebotene Hilfe annimmt, zeigt das Video unter diesem Text.

Immerhin steht sie jetzt kurz davor, das erste Kind zur Welt zu bringen. In einer solchen Situation müsstet auch ihr euch überlegen, wie ihr es mit der Schule, mit der Ausbildung, dem Partner und dem weiteren Lebensweg macht.

Zur Unterstützung macht sich eine erfahrene Krisenhebamme auf den Weg nach Lübeck. Ihr werdet sehen, welche Ratschläge sie in einer solchen Situation gibt. Sie hat in diesem Bereich natürlich viele Erfahrungswerte und kennt sich gut mit sehr jungen Müttern aus.

Sicherlich wird sie Franziska auch einmal auf den Zahn fühlen und nach ihrer ganz persönlichen Geschichte fragen. Nur so kann sie sich ein gutes Bild von der Gesamtsituation machen. Franziska kann jede Hilfe gut brauchen.

Ihr werdet staunen. Ihr erfahrt, wie viele Mütter ihre Kinder in einer solchen Situation abgeben und wie viele es behalten und selbstständig großziehen. Ganz besonders Franziskas eigene Mutter hat nicht wenige Sorgen, ob alles gut verläuft. Sie hat selbst früh Nachwuchs bekommen und die Familie hat nur begrenzte, finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung um Unterstützung zu geben. Weitere Videos, die man kaum fassen und glauben kann, haben wir regelmäßig für euch. Folgt uns einfach bei Upday, Instagram oder Flipboard und ihr verpasst nichts mehr.

 

 
 
 
Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 86%