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Echt ekelhafte Berufe im Mittelalter

 
 

Nicht alles war im Mittelalter so romantisch, wie es in manchen Filmen oder Serien dargestellt wird. Die meisten Menschen mussten regelmäßig mit sehr wenig Geld und Nahrung zurechtkommen. Um sich ein Leben leisten zu können, mussten sie manchmal wirklich ekelhafte Berufe ausüben. Einige davon werden euch garantiert den Magen umdrehen. Wir stellen euch die schlimmsten Berufe des Mittelalters vor!

Heutzutage möchte man manchmal etwas Auszeit vom Beruf und in den Urlaub fahren. Doch wer schon bei den heutigen Jobs die Lust verliert, sollte sich mal ins Mittelalter versetzen. Dort wäre man mit seinem derzeitigen Job sicherlich zufrieden. Einer der Jobs im Mittelalter war die Entfernung von Achselhaaren bei anderen Menschen. Dabei mussten sie jedes Haar einzeln herausreißen. Das war natürlich nicht sehr angenehm für denjenigen, der gerade behandelt wurde. Aber auch für den, der die Haare heraus rupfte, hatte Gründe sich zu beschweren. Meistens arbeiteten sie an mehreren Menschen gleichzeitig in öffentlichen Bädern. Dort mussten sie jeden Tag den starken Körpergeruch der Besucher ertragen.

Auch der Blutegel-Sammler hat es mit seiner Berufung nicht gerade gut getroffen. Trotzdem war dieser Beruf besonders bei uns in Europa sehr weit verbreitet. Vor allem in Frankreich gingen viele Menschen dieser Arbeit nach. Dabei mussten sie meistens mit bloßen Händen in Tümpeln nach Blutegeln suchen. Diese saugten sich oft qualvoll an den Händen und Beinen der Sammler fest. Später mussten sie vorsichtig von der Haut abgelöst werden. Die Egel wurde damals für medizinische Zwecke benutzt. Heutzutage gibt es da zum Glück bessere Alternativen.

Was haltet ihr von diesen extremen Berufen aus dem Mittelalter? Schaut jetzt in unseren Videoplayer, um alle ekelhaften Besuche im Überblick zu sehen. Klickt dazu einfach rein, um das Video zu starten!

 

 
 
 
Autor: Moritz Döring | Gesprächswert: 89%